Korrektur Präsentationstext

Sätze und kurze Texte, die korrigiert wurden
Water

Korrektur Präsentationstext

Beitrag von Water »

Grüße, ich bin gerade dabei meinen Text für eine Präsentation über die "Dillinger Hütte" zu schreiben, mein Englisch scheint aber so schlecht zu sein, dass ich es kaum hinbekomme.

Wäre super wenn einer von Ihnen mal drüber sehen könnte ;)
Was "lump slag" bedeuten soll weiß ich bisher leider auch nicht....
Verbesserungsvorschläge nehme ich natürlich auch an, finden wird sich da sicher was...



Da die Präsentation über Power Point läuft muss ich leider die "Stellen" der Gebäude ansagen - siehe Text :redface:
Eine Einleitung in der Präsentation gibt es nicht, da wir mehrere sind und das hier mein Part sein soll.


Text auf Deutsch:

Nun werde ich Ihnen kurz das Fabrikgelände der Dillinger Hütte vorstellen.
Wie sie sehen liegen die Gebäude nahe beeinander um die Zeit zwischen
den Arbeitsschritten so gering wie möglich zu halten.
In der Mitte des Geländes sehen sie das Hochofengaskraftwerk.
Im Hochofenprozeß, dem ersten Schritt auf dem Weg zum Grobblech,
wird hier aus Eisenerz Roheisen erzeugt.
Das ist Sache der Roheisengesellschaft Saar ROGESA,
einer Tochter der Dillinger Hütte und der Saarstahl AG.
Im Stahlwerk - oben rechts zu sehen, wird das Roheisen aus den Hochöfen der ROGESA
durch Sauerstoffaufblasen zu Rohstahl gefrischt.
Direkt nebenan sehen sie das Walzwerk.
Das Walzwerk der Dillinger Hütte ist eines der leistungsstärksten der Welt.
Hier werden Brammen und Blöcke zu Grobblechen mit teils ungewöhnlichen Abmessungen verarbeitet.
Rechts außen sehen sie die Kokerei, inder Kohle erhitzt wird und damit Teer,
Benzol und Kokereigas gewonnen wird.
Dieses Kokereigas wird in den Hochofen die sie rechts sehen zu Roheisen verarbeitet.
In der Herstellungsabteilung die sie unten links sehen werden nun schließlich die Metalle
zu den unterschiedlichsten
Arten von Stahlen weiterverarbeitet.

Nun werde ich über eine Tochtergesellschaft der Dillinger Hütte reden, der Zentralkokerei Saar GmbH ZGS.
Sie gehört zur Hälfte der Dillinger Hütte, zur anderen Hälfte der Saarstahl AG.
Wie eben bereits erwähnt, wird in der Kokerei Kohle erhitzt.
Hier kommt speziell die Methode der Saarberg Kohle Verdichtung zum Einsatz,
die noch mehr Gewinn ermöglicht.
Weitere Nebenprodukte die gewonnen werden sind unter anderem Steinkohlenkoks,
Kokereigas, Teer, grobes Benzol und Schwefel.
Im Jahr wird so etwa 1 Mio. t Steinkohlenkoks gewonnen.

Eine weitere Tochtergestellschaft der Dillinger Hütte ist die Roheisengesellschaft Saar Rogessa.
Auch hier ist die Dillinger Hütte und die Saarstahl AG mit jeweils 50% Eigentümer.
Die Anlage verfügt über 3 Hochofen, wobei einer Standby ist.
Neben der Produktion von Roheisen werden auch hier Nebenprodukte gewonnen, unter anderem Blei,
lump slag und Sand für die Bauindustrie.
In einem Jahr werden so 4,6 Mio. t Blei gewonnen.

Nun möchte ich über ein weiteres Walzwerk der Dillinger Hütte reden.
Dieses befindet sich in Dunkirk, welches an der französischen Nordküste liegt.
Der Walzprozess wird komplett rechnergesteuert, so dass eine völlig einheitliche
Größe gewährleistet wird.
Die Bleche sind 5 bis 150 mm dick, haben eine maximale Breite
von 5 m und eine maximale Länge von 35 m.
Das spezielle ASCO Kühlsystem ermöglicht die Produktion
von Blechen mit besseren mechanischen Eigenschaften.
Hier werden so in einem Jahr 0,8t Stahl gewalzen.

Text Englisch:

I will present you the area of Dillinger Hütte now.
You can see that the buldings are close together.
That needs lees time between the work stages.
In the middle of the Area you can see the Blast furnace gas power plant.
The first step to produce a plate is the process of Blast furnace.
Here they produce raw iron with iron ore.
Thats the job of Roheisengesellschaft Saar ROGESA a subcompany
of the Dillinger Hütte and the Saarstahl AG.
At the top of the right you can see the Steel Plant.
In the Steel Plant they heat the raw iron to get raw steel.
Flush against is the rolling mill.
The rolling mill of the dillinger Hütte is one of the most powerful of the world.
Here they use Blocks to produce plate with unusaul measurements.
Rightmost you see the Coking plant.
In the Coking plant they heat coal to get tar, benzol and coking-plant gas.
This coking-plant gas handled in the Blast furnace, that you can see at right.
In the Heavy Fabrication Division on the botton left they will processed
the metal into different sorts of steel.

Now I will speak about a Subcompany of the Dillinger Hütte, the Zentralkokerei Saar GmbH ZGS.
It participate fifty percent to Dillinger Hütte and fifty percent to Saarstahl AG.
As already mentioned they heat coal in the Coking plant.
Here they use the particular method of Saarberg coal compaction, that enables more Profit.
More by-products they earn are coke, coking-plant gas, tar, crude benzol and sulfur.
So they earn 1 mio. tons a year.

Another Subcompany of the Dillinger Hütte is the raw iron company called Saar Rogessa.
The Owner are the Dillinger Hütte and Saarstahl AG with each 50% too.
The plant has 3 Blast furnace, one of them is standby.
Besides the Production of raw iron they earn by-products such as hot metal,
lump slag and sand for the building industry.
Here they earn 4,6 Mil. tons of hot metal a year.

Now I want to speak about another rolling mill from Dillinger Hütte.
That is located in Dunkirk, that lies at the northern coast of France.
The hole process here is computer-controlled.
That guaranteed a standard size.
The plates are 5 to 150mm thick, have a maximal wide of 5m and a maximal length of 35m.
The special ASCO Cooling System enables the production of plates with better mechanical features.
They are produce 0,8 mio. tons of Steel each year.




Schonmal Vielen Dank für Eure Tipps und Verbesserungen.

MFG Water

Duckduck (Contributor)

Re: Korrektur Präsentationstext

Beitrag von Duckduck (Contributor) »

Water hat geschrieben:
Hi Water, dann wollen wir mal. Ich habe den Text etwas aufgeteilt, damit ich nicht immer hoch und runter musste... Die Fehlerlein in Deinem deutschen Text habe ich nicht korrigiert :P .

Nun werde ich Ihnen kurz das Fabrikgelände der Dillinger Hütte vorstellen.
Wie sie sehen liegen die Gebäude nahe beeinander um die Zeit zwischen
den Arbeitsschritten so gering wie möglich zu halten.
In der Mitte des Geländes sehen sie das Hochofengaskraftwerk.
Im Hochofenprozeß, dem ersten Schritt auf dem Weg zum Grobblech,
wird hier aus Eisenerz Roheisen erzeugt.
Das ist Sache der Roheisengesellschaft Saar ROGESA,
einer Tochter der Dillinger Hütte und der Saarstahl AG.
Im Stahlwerk - oben rechts zu sehen, wird das Roheisen aus den Hochöfen der ROGESA durch Sauerstoffaufblasen zu Rohstahl gefrischt.
Direkt nebenan sehen sie das Walzwerk.
Das Walzwerk der Dillinger Hütte ist eines der leistungsstärksten der Welt.
Hier werden Brammen und Blöcke zu Grobblechen mit teils ungewöhnlichen Abmessungen verarbeitet.
Rechts außen sehen sie die Kokerei, inder Kohle erhitzt wird und damit Teer,
Benzol und Kokereigas gewonnen wird.
Dieses Kokereigas wird in den Hochofen die sie rechts sehen zu Roheisen verarbeitet.
In der Herstellungsabteilung die sie unten links sehen werden nun schließlich die Metalle zu den unterschiedlichsten Arten von Stahlen weiterverarbeitet.

I would like to introduce you to the factory premises of the Dillinger Hütte now.
As you can see, the buldings are close together.
This is to minimize the loss of time between the work stages.
In the middle of the premises you can see the blast furnace gas power plant. (Bei diesen Fachausdrücken gehe ich davon aus, dass Du sie ordentlich übersetzt hast, die kenne ich natürlich auch nicht...ich mache schon lange kein Stahl mehr :wink: )
The first step in producing sheet metal is the process that takes place in the blast furnace.
Here raw iron is produced from iron ore.
That's the job of the Roheisengesellschaft Saar ROGESA, a subcompany
of the Dillinger Hütte and the Saarstahl AG.
You can see the steel plant right here at the top of the right side.
In here, the raw iron is transformed into raw steel by reducing the surplus amount of carbon through oxygen, which is blown into the melting pot. This process is called "Frischen" in German or "Sauerstoffaufblasen". (Das liebe ich an diesen Korrekturen, man lernt nie aus, aber wenn ich es rauskriege, warum hast Du es nicht?)
Right next to it is the rolling mill.
It is one of the most powerful world-wide.
In here, slabs and blocks are transformd into sheet metal of unusual measurements.
To the far right you see the coking plant, where coal is heated, thereby obtaining tar, benzol and coking-plant gas.
This coking-plant gas is made into raw iron in the blast furnace on the right.
In the heavy fabrication division on the botton left it is processed into all kinds of steel.

Nun werde ich über eine Tochtergesellschaft der Dillinger Hütte reden, der Zentralkokerei Saar GmbH ZGS.
Sie gehört zur Hälfte der Dillinger Hütte, zur anderen Hälfte der Saarstahl AG.
Wie eben bereits erwähnt, wird in der Kokerei Kohle erhitzt.
Hier kommt speziell die Methode der Saarberg Kohle Verdichtung zum Einsatz,
die noch mehr Gewinn ermöglicht.
Weitere Nebenprodukte die gewonnen werden sind unter anderem Steinkohlenkoks,
Kokereigas, Teer, grobes Benzol und Schwefel.
Im Jahr wird so etwa 1 Mio. t Steinkohlenkoks gewonnen.

Now I want to talk about a subcompany of the Dillinger Hütte, the Zentralkokerei Saar GmbH ZGS.
The Dillinger Hütte holds fifty percent of the shares and the other fifty percent belong to the Saarstahl AG.
As I already mentioned coal is heated in the coking plant.
In this particular coking plant the method of the Saarberg coal compaction is used, thus maximizing the profit.
Among the other by-products they obtain are coke, coking-plant gas, tar, crude benzol and sulphur.
About 1 million tons of coke are won each year.

Eine weitere Tochtergestellschaft der Dillinger Hütte ist die Roheisengesellschaft Saar Rogessa.
Auch hier ist die Dillinger Hütte und die Saarstahl AG mit jeweils 50% Eigentümer.
Die Anlage verfügt über 3 Hochofen, wobei einer Standby ist.
Neben der Produktion von Roheisen werden auch hier Nebenprodukte gewonnen, unter anderem Blei,
lump slag und Sand für die Bauindustrie.
In einem Jahr werden so 4,6 Mio. t Blei gewonnen.

Another subcompany of the Dillinger Hütte is the raw iron company called Saar Rogessa (Rogesa oder Rogessa?).
It too is owned by the Dillinger Hütte (50%) and the Saarstahl AG (50%).
The plant has 3 blast furnaces, one of which is on standby.
Besides the production of raw iron they also win by-products such as lead, lump slag and sand for the building industry. (lump slag: slag ist Schlacke, lump ist Klumpen, offenbar gibt es granulierte Schlacke, vielleicht ist das gemeint)
About 4.6 million tons of lead are won here each year.

Nun möchte ich über ein weiteres Walzwerk der Dillinger Hütte reden.
Dieses befindet sich in Dunkirk, welches an der französischen Nordküste liegt.
Der Walzprozess wird komplett rechnergesteuert, so dass eine völlig einheitliche
Größe gewährleistet wird.
Die Bleche sind 5 bis 150 mm dick, haben eine maximale Breite
von 5 m und eine maximale Länge von 35 m.
Das spezielle ASCO Kühlsystem ermöglicht die Produktion
von Blechen mit besseren mechanischen Eigenschaften.
Hier werden so in einem Jahr 0,8t Stahl gewalzen.

Finally, I want to talk about another rolling mill of the Dillinger Hütte.
It is located in Dunkirk, which is on the northern coast of France.
The whole rolling process is computer-controlled, thus guaranteeing a completely uniform size.
The plates are from 5 to 150 mm thick. They have a maximal width of 5m and a maximal length of 35m.
The special ASCO cooling system allows the production of plates with better mechanical features.
Each year, 0.8 million tons of steel are rolled here.
Der Text hat es schon ganz schön in sich. Ist der für die Uni? Für die Schule finde ich ihn sogar schon fast zu anspruchsvoll, es sei denn, ihr seid alle kleine Stahlkocher... Das hast Du ganz gut hingekriegt. Die Fehler in der Groß- und Kleinschreibung wären allerdings nicht nötig gewesen, oder?

Good luck says
Duckduck