Bitte um Korrektur dieser Übersetzung

Sätze und kurze Texte, die korrigiert wurden
SaKaEng

Bitte um Korrektur dieser Übersetzung

Beitrag von SaKaEng »

Hallo bräuchte mal eure Meinung zur Übersetzung

der Originaltext:

The business of America, aside from farming, is almost entirely carried on by corporations. There are more than a million of these in existence - as well as nine million or more individually owned enterprises. Yet between 75 and 80 per cent of all manufacturing, mining, transport, public works, and commerce generally is carried on by fewer than a thousand large companies.

die Übersetzung

Abgesehen von der Landwirtschaft wurde das amerikanische Geschäft fast völlig weitergeführt.
Es bestanden mehr als eine Million dieser Geschäfte - sowie 9 oder mehr Millionen einzeln eigenständiger Unternehmen.
Dennoch wurden zwischen 75% und 80 % aller Erzeugnisse aus Bergbau , Transport,Öffentlichkeitsarbeit und dem allgemeinen Handel von weniger als 100 Firmen betrieben.

Danke für eure Hilfe...bin für jeden Denkanstoß dankbar :D

Joefish

Re: Bitte um Korrektur der Übersetzung

Beitrag von Joefish »

SaKaEng hat geschrieben:Hallo bräuchte mal eure Meinung zur Übersetzung

der Originaltext:

The business of America, aside from farming, is almost entirely carried on by corporations. There are more than a million of these in existence - as well as nine million or more individually owned enterprises. Yet between 75 and 80 per cent of all manufacturing, mining, transport, public works, and commerce generally is carried on by fewer than a thousand large companies.

die Übersetzung

Abgesehen von der Landwirtschaft wird das amerikanische Geschäft fast völlig von Gesellschaften betrieben.
Es bestehen mehr als eine Million dieser Geschäfte - sowie 9 Millionen eigenständiger Unternehmen oder mehr Millionen einzeln eigenständiger Unternehmen.
Dennoch werden zwischen 75% und 80 % der Erzeugnisse aus Fertigung, des Bergbaus , des Transports, der öffentlicher Arbeit
und dem allgemeinen Handel hauptsächlich von weniger als 100 großen Firmen betrieben/geführt.
Also das wäre wie ich das Übersetzen würde um halb 4 frühs..
Doch was mir bei dir aufgefallen ist, dass du in der Übersetzung hauptsächlich im Imperfekt geschrieben hast
und ab und zu mal ein paar Wörter unter den Tisch fallen gelassen hast.

Delfino

Re: Bitte um Korrektur der Übersetzung

Beitrag von Delfino »

SaKaEng hat geschrieben:der Originaltext:

The business of America, aside from farming, is almost entirely carried on by corporations.
There are more than a million of these in existence - as well as nine million or more individually owned enterprises.
Yet between 75 and 80 per cent of all manufacturing, mining, transport, public works,
and commerce generally is carried on by fewer than a thousand large companies.

die Übersetzung:

Gewerbe wird in Amerika, abgesehen von der Landwirtschaft, fast vollständig von Gesellschaften betrieben.
Es bestehen mehr als eine Million von ihnen - sowie 9 oder mehr Millionen Unternehmen in Privatbesitz.
Dennoch werden zwischen 75 % und 80 % der Fertigung, des Bergbaus, des Transports, der öffentlichen Bauarbeiten / des öffentlichen Dienstes
und des Handels im Allgemeinen von weniger als 1000 großen Firmen ausgeführt.

Delfino

Re: Bitte um Korrektur der Übersetzung

Beitrag von Delfino »

SaKaEng hat geschrieben:die Übersetzung deiner Übersetzung

das amerikanische Geschäft - the American business
fast völlig - nearly completly
weitergeführt - continued
bestanden - were in existence
eigenständige Unternehmen - individual companies
Öffentlichkeitsarbeit - public relations
allgemeiner Handel - general retail trade
Erzeugnisse - products
100 - a hundred

Danke für eure Hilfe...bin für jeden Denkanstoß dankbar :D
Tipp: Benutze ein besseres Wörterbuch und im Zweifel auch mehrere Wörterbücher!

Online Wörterbücher :read:
ftopic2481.html

SaKaEng

Re: Bitte um Korrektur der Übersetzung

Beitrag von SaKaEng »

Vielen lieben Dank an euch alle

Das hier ist eine von 3 großen Herausforderungen

>>>Originaltext>>Übersetzung<<<

Werden die Jobs jemals zurückkommen?

Die Bevölkerung der reichsten Länder der Welt betrachten die Gewinnbringung bezüglich gut bezahlter Jobs als ihr Geburtsrecht, eine Berechtigung so natürlich wie die Luft zum Atmen.
Jetzt nicht mehr, oder jedenfalls nicht im Augenblick.

Von Deutschland nach Japan, in Lyon als auch in Los Angeles.
Als große Firmen Langzeitbeschäftigung versprachen, schienen diese wie Kartenhäuser/Souffles in sich zusammenzufallen.
Wo entlassene Arbeiter auf einmal auf Wiedereinstellung zählten, stieg die Anzahl von Beurlaubten, Arbeitslosen und zwangsweise zurückgetretene Verstoßenen, angesichts der Möglichkeit für den Rest ihres Lebens arbeitslos und vom Pech verfolgt zu sein.
Was vielen von ihnen beunruhigte ist die Perspektive der Kinder, in denen sie ihre Hoffnung, für ein besseres Leben setzten, sie werden so gut wie nie/gar nicht einen Job haben/finden, selbst wenn der Konjunkturrückgang nachlässt.

Während die Vereinigten Staaten langsam seinen Ausweg aus den Tiefen der Arbeitslosigkeit ertastet, sind die Reallöhne trotzdem unter dem Druck "mittlerer und magerer" Geschäftsprinzipien am Sinken.

Junge, schlecht ausgebildete Menschen ohne Jobs oder irgendeine Aussicht solche zu ergattern, haben sich in Deutschland und anderswo als leichte Beute für Demagogen erwiesen, die Einwanderer als Räuber und die gesamte Politik als Schwindel verurteilen.

Es würde zu größerer wirtschaftlicher Flexibilität führen, preisliche Wettbewerbsfähigkeit und Konsumnachfrage – alles das was Japan ebenfalls von zu Hause aus nutzen könnte.
Mit dem hoch im Kurs liegenden Yen und mit dem entmutigten Exportmarkt im Westen,
stellen japanische Firmen die 11.000 Regeln der berüchtigten Tugenden ihres Landes, die Jobs sichern helfen, aber nur dem Inlandsproduktionsmarkt ankurbeln, infrage.

Jedoch könnte sich die Deregulierung, sofern sie überhaupt durchgeführt wird, sich schnell als unzureichendes Allheilmittel erweisen.
Vorausschauende Experten sind sich einig, dass der Focus der entwickelten Welt, jetzt die entscheidende Bestrebungen, der verbesserte Ausbildungsstand und die engagierte, kontinuierliche Erweiterung der Fähigkeiten, sein sollte.

Die Sicherung bestehender Jobs ist ein verlustbringendes Unterfangen.
Stephane Garelli, Direktor der alljährlichen Erhebung der Wettbewerbsfähigkeit für das Internationale Institut für Unternehmungsführung und Entwicklung in Lausanne, besteht
darauf das „unsere Zukunft liegt eher in ausgebildeten Arbeitskräften als in Billigen“.

In der Vergangenheit führten technische Revolutionen, im Handel, Beschäftigung und im Lebensstandard zu gewinnbringenden Erträgen.

Möglicherweise liegen die Visionäre wieder einmal richtig!!!!


@Delfino Danke für die vielen Ratschläge :D

Duckduck (Contributor)

Re: Bitte um Korrektur der Übersetzung

Beitrag von Duckduck (Contributor) »

Hallo SakaEng!
Um es etwas leichter zu haben, habe ich Original und Übersetzung etwas "ineinandergeschachtelt". Das Original ist kursiv, der Rest nicht :lol: .


Will the jobs ever come back?

As citizens of the world's richest countries, they had come to regard productive, well-paying jobs as their birthright, an entitlement as natural as water to drink and air to breath. No longer - or at least, not right now.

From Germany to Japan, in Lyons as much as in Los AngeJes, once robust companies that seemed to promise lifetime employment are imploding like souffles. Where laid-off workers at one time counted on being rehired before very long, a swelling army of furloughed, redundant and forcibly retired castoffs are facing the possibility of being out of work and out of luck for the rest of their Iife. What seems worse to many of them is the prospect that their children, in whom they invested hopes for a better life, may never have jobs as good, even when the current slump is over.


Werden die Jobs jemals zurückkommen?

Als Bürger der reichsten Länder der Welt waren sie dazu übergegangen, produktive, gutbezahlte Jobs als ihr Geburtsrecht anzusehen, einen Anspruch so natürlich wie das Wasser zum Trinken und die Luft zum Atmen.
Jetzt nicht mehr, oder jedenfalls nicht im Augenblick.

Von Deutschland bis nach Japan, in Lyon genauso wie in Los Angeles, implodieren robuste Unternehmen, die lebenslange Beschäftigung zu bieten schienen, wie Souffles.
Wo entlassene Arbeiter einstmals auf baldige Wiedereinstellung zählten, sieht sich eine wachsende Armee von Beurlaubten, Arbeitslosen und zwangsweise verrenteten Ausgestossenen der Möglichkeit gegenüber, für den Rest ihres Lebens arbeitslos und vom Pech verfolgt zu sein.
Was vielen von ihnen noch schlimmer erscheint, ist die Aussicht, dass ihre Kinder, in die sie ihre Hoffnung für ein besseres Leben setzten, möglicherweise niemals einen so guten Job bekommen werden, selbst wenn der Konjunkturrückgang nachlässt.

While the D?? U??.S. is slowly groping its way out of its jobless depths, real American wages are still in decline under the pressure of "leaner and meaner" business principles.

Democracies face the risk of a crisis of confidence in the democratic process itself. Young, poorly skilIed people without jobs or any prospect of landing them have proved to be fodder, in Germany and elsewhere, for demagogues who condemn imrnigrants as predators and a11 the politics as a fraud.

Deregulation would doubtless help. It would lead to greater business flexibility, price competitiveness and consumer demand - a11 of which Japan could use at horne right now as weIl. With the high priced yen and the dampened export markets in the West, Japanese companies are questioning the virtues of their country's notorious 11,000 rules that help to protect jobs but boost domestic prices hugely.


Während die Vereinigten Staaten langsam ihren Ausweg aus den Tiefen der Arbeitslosigkeit ertastet, sind die amerikanischen Reallöhne trotzdem unter dem Druck "gemeinerer und magerer" Geschäftsprinzipien am Sinken.

Demokratien sehen sich dem Risiko des Vertrauensverlustes in den demokratischen Prozess selbst ausgesetzt. Junge, schlecht ausgebildete Menschen ohne Jobs oder irgendeine Aussicht solche zu ergattern, haben sich in Deutschland und anderswo als leichte Beute für Demagogen erwiesen, die Einwanderer als Räuber und die gesamte Politik als Schwindel verurteilen. (Yippih, den Satz kenne ich schon :wink: )

Eine Liberalisierung würde zweifelsohne helfen. Sie würde zu größerer wirtschaftlicher Flexibilität führen, preislicher Wettbewerbsfähigkeit und Kunden??nachfrage – all dem, was Japan jetzt auch zu Hause gebrauchen könnte.
Mit dem teuren Yen und mit dem entmutigten Exportmarkt im Westen, stellen japanische Firmen die Tugenden der berüchtigten 11.000 Regeln ihres Landes in Frage, welche zwar die Jobs zu sichern helfen, aber die Inlanspreise explodieren lassen.

But deregulation, even if adopted, could still fall well sbort of being a cure-all. According to farsighted experts, the focus of the developed world's important efforts now should be better education and comitted, constant upgrading of skills.

Protection of existing jobs is a losing proposition. Stephane Garelli, director of an annual competitiveness survey for the International Institute for Management and Development in Lausanne, insists "Ourfuture is in 0 more educated workforce rather than 0 eheaper one. " Technological revolutions in the past have constantly led to gains in production, commerce, employment and living standards.
Perhaps the visionaries are right again.

Jedoch könnte sich die Liberalisierung, auch wenn sie durchgeführt würde, als immer noch unzureichendes Allheilmittel erweisen.
Vorausschauenden Experten zufolge, sollte der Fokus der wichtigen Anstrengungen der entwickelten Welt jetzt die verbesserte Ausbildung und die engagierte, kontinuierliche Erweiterung der Fähigkeiten sein.

Die Sicherung bestehender Jobs ist ein verlustbringendes Unterfangen.
Stephane Garelli, Direktor der alljährlichen Erhebung der Wettbewerbsfähigkeit für das Internationale Institut für Unternehmungsführung und Entwicklung in Lausanne, besteht darauf: „unsere Zukunft liegt eher in besser ausgebildeten Arbeitskräften als in billigeren“.

In der Vergangenheit führten technische Revolutionen immer zu Zugewinnen in der Produktion, im Handel, in der Beschäftigung und im Lebensstandard.
Möglicherweise liegen die Visionäre wieder einmal richtig!!!!


@Delfino Danke für die vielen Ratschläge :D

Grüße von
Duckduck