Vielen lieben Dank an euch alle
Das hier ist eine von 3 großen Herausforderungen
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Werden die Jobs jemals zurückkommen?
Die Bevölkerung der reichsten Länder der Welt betrachten die Gewinnbringung bezüglich gut bezahlter Jobs als ihr Geburtsrecht, eine Berechtigung so natürlich wie die Luft zum Atmen.
Jetzt nicht mehr, oder jedenfalls nicht im Augenblick.
Von Deutschland nach Japan, in Lyon als auch in Los Angeles.
Als große Firmen Langzeitbeschäftigung versprachen, schienen diese wie Kartenhäuser/Souffles in sich zusammenzufallen.
Wo entlassene Arbeiter auf einmal auf Wiedereinstellung zählten, stieg die Anzahl von Beurlaubten, Arbeitslosen und zwangsweise zurückgetretene Verstoßenen, angesichts der Möglichkeit für den Rest ihres Lebens arbeitslos und vom Pech verfolgt zu sein.
Was vielen von ihnen beunruhigte ist die Perspektive der Kinder, in denen sie ihre Hoffnung, für ein besseres Leben setzten, sie werden so gut wie nie/gar nicht einen Job haben/finden, selbst wenn der Konjunkturrückgang nachlässt.
Während die Vereinigten Staaten langsam seinen Ausweg aus den Tiefen der Arbeitslosigkeit ertastet, sind die Reallöhne trotzdem unter dem Druck "mittlerer und magerer" Geschäftsprinzipien am Sinken.
Junge, schlecht ausgebildete Menschen ohne Jobs oder irgendeine Aussicht solche zu ergattern, haben sich in Deutschland und anderswo als leichte Beute für Demagogen erwiesen, die Einwanderer als Räuber und die gesamte Politik als Schwindel verurteilen.
Es würde zu größerer wirtschaftlicher Flexibilität führen, preisliche Wettbewerbsfähigkeit und Konsumnachfrage – alles das was Japan ebenfalls von zu Hause aus nutzen könnte.
Mit dem hoch im Kurs liegenden Yen und mit dem entmutigten Exportmarkt im Westen,
stellen japanische Firmen die 11.000 Regeln der berüchtigten Tugenden ihres Landes, die Jobs sichern helfen, aber nur dem Inlandsproduktionsmarkt ankurbeln, infrage.
Jedoch könnte sich die Deregulierung, sofern sie überhaupt durchgeführt wird, sich schnell als unzureichendes Allheilmittel erweisen.
Vorausschauende Experten sind sich einig, dass der Focus der entwickelten Welt, jetzt die entscheidende Bestrebungen, der verbesserte Ausbildungsstand und die engagierte, kontinuierliche Erweiterung der Fähigkeiten, sein sollte.
Die Sicherung bestehender Jobs ist ein verlustbringendes Unterfangen.
Stephane Garelli, Direktor der alljährlichen Erhebung der Wettbewerbsfähigkeit für das Internationale Institut für Unternehmungsführung und Entwicklung in Lausanne, besteht
darauf das „unsere Zukunft liegt eher in ausgebildeten Arbeitskräften als in Billigen“.
In der Vergangenheit führten technische Revolutionen, im Handel, Beschäftigung und im Lebensstandard zu gewinnbringenden Erträgen.
Möglicherweise liegen die Visionäre wieder einmal richtig!!!!
@Delfino Danke für die vielen Ratschläge