So das wäre dann das deutsche was ich geschireben habe ... nur bei der Übersetzung hapert es bei mir

ich komm absolut nicht damit klar .... !!!! ich könnte echt heulen !:(
Ich heisse Bianca H., bin 20 Jahre alt, wohne in Stommeln und mache zur Zeit meine Ausbildung zur Maseknbildnerin bei den Bühnen der Stadt Köln, in der Oper
Im Sommer 2003 habe ich an der Gesamthauptschule in Pulheim meinen Realschulabschluss gemacht.
Im August 2003 habe ich meine 3-jährige Friseurausbildung in Stommeln im Salon „Thomas Preuße für Haare“ angefangen und im Mai 2006 erfolgreich beendet.
Danach habe ich im September 2006 bei „Die Maske“ in Köln unter der Leitung von Bernd Bauer eine Visagisten Ausbildung mit der Note 2 bestanden.
Im Oktober 2006 habe ich noch eine Qualifikationswoche an den Visagistenkurs gehangen.
Danach wurde ich bei „Die Maske“ als Vigastistin eingestellt. Dort wurde mir ein 3-tägiges Seminar bei der Kosmetikfirma Lancom ermöglicht.
Von Januar 2007 bis Juni 2007 habe ich in einem Haarverlängerungsstudio in Köln bei „Supreme Hair“ als setellvertrende Geschäftsführerin angefangen. Dort erhielt ich eine Kurzausbildung in Haarverlängerungen.
Am 13. August 2007 habe ich dann meine Maskenbildner Ausbildung bei „Den Bühnen der Stadt Köln“ in der Oper begonnen.
Ich habe dort schon bei mehreren Produktionen in der Maske mit wirken können. Unter anderem in den Stücken „Figaro“ und „Marouf“.
Am meisten Spass gemacht hat mir die Halbmasken zu modellieren.
Da haben wir als erstes vom gesamten Herrenchor Gipsabdrücke vom Gesicht gemacht. Diese mussten dann erst mal alle mit Gips ausgegossen und nach dem trocknen nach gearbeitet werden. Damit die feinen Gesichtszüge besser zu erkennen waren.
Danach wurde auf den Gipsköpfen ein Eunuchen Gesicht mit Plasteliene modelliert.
Diese wurden dann wieder abgegibst und der Hohlraum der zwischen den beiden Gipsformen entstand wurde geschäumt, so entstand dann die Halbmaske der Eunuchen.
Nach dem schminken war diese dann fertig.
In der Vorstellung „Figaro“ welche mir auch sehr gut gefallen hat habe ich zwar selbst keine vorarbeit geleistet aber dort habe ich für die Vorstellung das Herrenchor geschminkt und gestylt.
Die Chorsänger musste Morbide aussehen und so als ob Sie sich die schminke immer und immer wieder nachlegten, sie sich nicht waschen und es alles schon ein wenig abplackert.
Das war mal ein anderes Make-up.
In der Vorstellung „Marouf“ habe ich in der Kinderoper geschminkt, Perücken aufgesetzt und Brusthaartoupets angeklebt.
Dort hat es mir sehr gut gefallen da es in der Kinderoper immer sehr witzige Charaktere zum schminken gibt. Wie man auch auf dem Bild sehen kann
Ich hoffe ich konnte einen Einblick in meinen Arbeitsalltag geben.