Disciplina hat geschrieben:
3. Megan told us last night that her father was out of work. Kann "that" hier nicht auch weggelassen werden?
"That" hat im Englischen drei mögliche grammatikalische Funktionen. Es kann Relativpronomen, Demonstrativpronomen und Konjunktion sein.
Wenn man sich diesem Satz einmal genauer ansieht, dann sieht mann, dass "that" hier kein Relativpronomen ist sondern eine Konjunktion (enspricht dass mit Doppel-S im Deutschen) ist. Weglassen kann man jedoch nur Relativpronomen in ganz speziellen Fällen.
6. Sorry, what did you say? I said, "You're late".
Vor der wörtlichen Rede steht immer "say".
7. The story Sharon told us yesterday can't be true.
Hier ist ein Beispiel dafür, wann ein Relativpronomen weggelassen werden kann (oder wie es in der grammatik heißt: durch ein Nullpronomen ersetzt werden kann). Diesen Satz kann man auch so sagen:
The story that Sharon told us yesterday can't be true.
3. Don't be silly. You won't die of stomach ache.
Wenn man in der deutschen Sprache eine Todesursache angibt, dann findet man Häufig die Formulierung "eines (un)natürlichen Todes sterben". "Eines Todes" ist ein Genitiv und ein Überrest aus alten Zeiten, der hier in der englischen Sprache wiedergefunden werden kann, denn auf englisch werden Todesursachen grundsätzlich im Genitiv angegeben.
4. We must get on the train at next station.
Ja, die Engländer sind etwas seltsam. Sie fahren zwar "in a car" aber "on a train/bus/plane" etc. Auch das hat historische Gründe und man muss es im Prinzip einfach wissen welche Präposition zu welchen Fahrzeug gehört. Als Faustregel bietet sich an: Wenn man während der Fahrt stehen kann, dann nimmt man "on".
6. A neighbour looks after my hamsters when we're on holiday.
7. Can you help me to look
for it. (pen)[/quote]
Look ist einer der vielseitigsten Verbstämme, den die englische Sprache zu bieten hat:
look
at = ansehen, betrachten
look
after = sich um etwas kümmern, auf etwas aufpassen
look
for = nach etwas suchen
10. The UK consists of Great Britain and Northern Ireland.
Mit "from" wird angegeben
woher etwas kommt. Es kann auf keinen Fall benutzt werden um einen Genitiv auszudrücken.
11. After the king died, his sons started to fight for his land.
"fight for" kann sowohl "kämpfen für" (eine Person, eine Sache) bedeuten als auch "um etwas kämpfen".
* Das heutige Bundesland "Sachsen" hat den Namen eher durch einen historischen Zufall erhalten, denn geschichtlich und sprachgeschichtlich haben die Menschen in dieser Gegend nicht viel mit den Sachsen zu tun, die im vierten und fünften Jahrhundert die Wurzeln der englischen Sprache nach Brittanien brachten.