Hallo.
Ich habe eine Frage zu den non-progressive –Formen.
Ich habe keine Ahnung, wie ich meinen Nachhilfeschülern erklären soll, warum diese Formen keine progressive-Form beinhalten.
Vielleicht kann mir jemand dazu eine passende Erklärung geben und mir auch sagen, warum z.B. ‚see‘, ‚think‘ oder ‚prefer‘ dazugehören. Ich glaube, dass ich diese im Unterricht immer als progressive-Formen verwendet habe?! :-/
Danke im Voraus.
VG
Non-Progressive-Formen
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Duckduck (Contributor)
Re: Non-Progressive-Formen
Hi Rosalyn und willkommen im Forum!
Ich habe Dir hier eine kleine Auswahl an links zusammengestellt, in denen zunächst mal eine Erklärung für den Unterschied zwischen den sogenannten dynamischen und statischen Verben gegeben wird und dann die englischen mit Beispielen und Übungen behandelt werden. Wieso die von Dir genannten Beispiele zu diesen Verben gehören, siehst Du anhand der Gruppen, in denen sie jeweils angeordnet sind. Du selbst kannst die Suche in google ja noch weiter führen, wenn Du tiefer gehen willst.
http://www.hispanoteca.eu/Lexikon%20der ... AMISCH.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Zustandsverb
http://faculty.mdc.edu/jgarcia/1341Ldoc ... everbs.htm
http://www.eclecticenglish.com/grammar/ ... ous1H.html
Für meine Schüler reicht als Einführung in der Regel aus, darauf hinzuweisen, dass manche Verben eben nicht tatsächlich wahrnehmbare Handlungen im Sinne einer Tätigkeit beschreiben, sondern eben Zustände oder Gefühle oder Sinneswahrnehmungen. Wenn die Schüler noch nicht allzu tiefgehend nachfragen, lass sie doch mal mimisch und gestisch verschiedene Verben darstellen, welche Du ihnen vorgibst. Bei den meisten geht das gut: sleep, fight, eat, run, aber dann sind da eben auch jene, wo es nicht vernünftig geht.
Aufgabe: Stellt doch jetzt mal dar, wie jemand etwas versteht (also den Prozess, nicht den Aha-Moment) oder wie jemand etwas hat, oder wie eine Banane schmeckt usw. (gemeint ist hier nicht das Lächeln des Essenden über den Wohlgeschmack, sondern die Handlung "schmecken", welche von der Banane ausgeführt wird. Also: geht nicht!)
Eigentlich müsstest Du ihnen so den Unterschied in etwa klarmachen können. Naja, und diese sogenannten Zustandsverben bilden eben - als eines ihrer Merkmale - keine progressive form, weil mit ihnen ja eben keine wirklich in dem Sinne andauernde Handlung beschrieben wird, sondern ein Zustand. Daher der Name Bratkartoffeln!
Ob Du damit schon landen kannst?
Sonst frage nochmal nach, ja!?
Good luck says
Duckduck
Ich habe Dir hier eine kleine Auswahl an links zusammengestellt, in denen zunächst mal eine Erklärung für den Unterschied zwischen den sogenannten dynamischen und statischen Verben gegeben wird und dann die englischen mit Beispielen und Übungen behandelt werden. Wieso die von Dir genannten Beispiele zu diesen Verben gehören, siehst Du anhand der Gruppen, in denen sie jeweils angeordnet sind. Du selbst kannst die Suche in google ja noch weiter führen, wenn Du tiefer gehen willst.
http://www.hispanoteca.eu/Lexikon%20der ... AMISCH.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Zustandsverb
http://faculty.mdc.edu/jgarcia/1341Ldoc ... everbs.htm
http://www.eclecticenglish.com/grammar/ ... ous1H.html
Für meine Schüler reicht als Einführung in der Regel aus, darauf hinzuweisen, dass manche Verben eben nicht tatsächlich wahrnehmbare Handlungen im Sinne einer Tätigkeit beschreiben, sondern eben Zustände oder Gefühle oder Sinneswahrnehmungen. Wenn die Schüler noch nicht allzu tiefgehend nachfragen, lass sie doch mal mimisch und gestisch verschiedene Verben darstellen, welche Du ihnen vorgibst. Bei den meisten geht das gut: sleep, fight, eat, run, aber dann sind da eben auch jene, wo es nicht vernünftig geht.
Aufgabe: Stellt doch jetzt mal dar, wie jemand etwas versteht (also den Prozess, nicht den Aha-Moment) oder wie jemand etwas hat, oder wie eine Banane schmeckt usw. (gemeint ist hier nicht das Lächeln des Essenden über den Wohlgeschmack, sondern die Handlung "schmecken", welche von der Banane ausgeführt wird. Also: geht nicht!)
Eigentlich müsstest Du ihnen so den Unterschied in etwa klarmachen können. Naja, und diese sogenannten Zustandsverben bilden eben - als eines ihrer Merkmale - keine progressive form, weil mit ihnen ja eben keine wirklich in dem Sinne andauernde Handlung beschrieben wird, sondern ein Zustand. Daher der Name Bratkartoffeln!
Ob Du damit schon landen kannst?
Sonst frage nochmal nach, ja!?
Good luck says
Duckduck