This is a letter I wrote for English class. I would be very happy if anybody took a look at my text and corrected my mistakes:D
My dearest friend,
As you have asked me at my departure to inform you about our situation and well-being I obliged myself to write a letter in which I am going to describe every little detail. I know you are thinking that this letter will tell you about a world which can be compared to an excerpt from a lovely children book. That´s what I thought when I decided to leave my home country to start a new life in London! But everything is different here. Back in India we dreamed of a relaxed life with some more leisure time. You know we have always been wealthy but some incentives led us to the decision of moving. Life in London sounded easy. However, it is the exact opposite! Not finding a neat and quaint home to live in is one bad thing to start with but not the decisive point. My husband not getting a job as a decent doctor is what makes us unhappy, depressed and poor. All of Will´s applications were rejected. Unfortunately, I am not in a position of making any new acquaintances or even friends because everybody tends to either ignore or look down on us. The reason for that is obvious: we are black and they are white. I am so desperate. Since I did not harm anybody I do not know what to do to change people´s view of us. As you can see we are struggling hard to integrate us into the community. Our “London Dream“ is over. But I won´t give up! From time to time there is still a picture emerging in my head which pictures my family living a delightful life in London. That is encouraging me to keep trying to reach my goals. While I find myself regretting the move I am trying hard not to let Dylan notice my grief.
Love, Monique
P.S.: Just wanted to let you know that I really appreciate your friendship. It is one of the most precious things I have!
A foreigner in London (letter-help)
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Duckduck (Contributor)
Re: A foreigner in London (letter-help)
Hi Annika1 und willkommen im Forum! 
Beim ersten Lesen dachte ich an den Brief einer britischen Ehefrau des 19. Jhs. die mit ihrem Mann in Indien stationiert war und nun ins Mutterland zurückgekehrt ist. Jetzt beim Zweiten ist es vielleicht auch möglich, dass eine Familie aus dem heutigen Indien als Einwanderer nach London umgezogen sind und Schwierigkeiten hat, sich zu integrieren.
Ich habe keine genaue Vorstellung, wer diesen Brief wann an wen schreibt?! Und deshalb ist der Stil, der zum Beispiel ab und zu eher in die Richtung "hochgestochen" tendiert, auch kaum zu korrigieren. Etwas mehr Info ist da nötig, ja?!
Danke schön!
Duckduck
Beim ersten Lesen dachte ich an den Brief einer britischen Ehefrau des 19. Jhs. die mit ihrem Mann in Indien stationiert war und nun ins Mutterland zurückgekehrt ist. Jetzt beim Zweiten ist es vielleicht auch möglich, dass eine Familie aus dem heutigen Indien als Einwanderer nach London umgezogen sind und Schwierigkeiten hat, sich zu integrieren.
Ich habe keine genaue Vorstellung, wer diesen Brief wann an wen schreibt?! Und deshalb ist der Stil, der zum Beispiel ab und zu eher in die Richtung "hochgestochen" tendiert, auch kaum zu korrigieren. Etwas mehr Info ist da nötig, ja?!
Danke schön!
Duckduck
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Annika1
Re: A foreigner in London (letter-help)
Danke schon mal für die Mühe!! Also unsere Aufgabe ist folgende: Invent a story from the perspective of the black family.
Bild:Zu sehen ist ein (etwas älterer) Bahnhof, vorne ein weißer Bahnhofsmitarbeiter, welcher die Familie ignoriert. Im Hintergrund eine schwarze Familie, welche enttäuscht und etwas fehl am Platz aussieht (hinter ihren Koffern/ Taschen stehend). Untem im Bild steht :"London is the place for me"
Nun habe ich mich dazu entschieden einen Brief aus der Sicht der schwarzen Frau an ihre Freundin aus ihrem Heimatland Indien zu schicken.
Ich hoffe, dass jetzt einiges klarer ist
(was ja leider nicht irgendwelche Vermischungen mit Hochgestochenem erklärt)
Annika
Bild:Zu sehen ist ein (etwas älterer) Bahnhof, vorne ein weißer Bahnhofsmitarbeiter, welcher die Familie ignoriert. Im Hintergrund eine schwarze Familie, welche enttäuscht und etwas fehl am Platz aussieht (hinter ihren Koffern/ Taschen stehend). Untem im Bild steht :"London is the place for me"
Nun habe ich mich dazu entschieden einen Brief aus der Sicht der schwarzen Frau an ihre Freundin aus ihrem Heimatland Indien zu schicken.
Ich hoffe, dass jetzt einiges klarer ist
Annika